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Kritiken




Ein homogener Sound, dynamische Interpretationen und solistische Höhenflüge zeugen von der künstlerischen Reife der vier Musiker. Volltönende Ostinato-Linien von rhythmischer Präzision, reizvolle und warme Klangflächen, lyrisch balladeske Stimmungen wie in 'Searching' bestechen ebenso wie rhythmisch ungebundene und harmonisch freie Passagen in 'Quartett'.
Insgesamt weckt die Musik bei aller Freiheit, die sich die Musiker herausnehmen, Assoziationen an impressionistische
(Klang)-Malerei, an schwebende (Klang)-Flächen und Transparenz.
Klaus Mümpfer, Jazzpodium 7/8 2004

Die CD lebt jedoch vor allem von den enormen Klangfarben, welche die vier produzieren. Von einem Sound, der trotz kompositorischer Vielschichtigkeit, unerwarteten Taktwechseln und frei improvisierten Passagen, immer transparent bleibt.
Ein interessantes und hochmusikalisches Klang-Experiment, das 'Die vier linken Hände' da eingespielt haben.
Johannes Kloth, 11.8.2004 Jazzdimensions